Was sagen die Eltern?

Junge vor Fußballtor

Mit Spannung erwarteten wir Tims Aufenthalt in Berchtesgaden. Wird es eine „typische“ Kur? Mit gemischten Gefühlen fuhren wir los, aber Tim war entschlossen und wir wollten ihn bei allem unterstützen. Und das war gut so. Schon an der Eingangstür waren alle Bedenken weggewischt. Ein sehr herzlicher Empfang gab uns gleich das Gefühl, willkommen zu sein. Nach einer ersten ärztlichen Untersuchung folgte ein ausführliches Gespräch mit der Psychologin. Alle waren wirklich super nett, und wir als Eltern wussten, hier ist unser Sohn gut aufgehoben. Wir blieben noch übers Wochenende und machten eine Koch- und Ernährungsschulung, bei der wir erfuhren, wie wir nach den vier Wochen am besten mit dem Thema Essen umgehen und wie ein "aktiver“ Alltag aussehen sollte. Das war interessant und sehr lehrreich. Als wir nach Hause fuhren, waren wir sicher, dass Tim hier einiges erreichen würde, und so war es auch. In Bezug auf Essen und Bewegung hat sich bei ihm alles verändert. Er hat abgenommen und ist auch weiterhin dabei. Wir haben einen neuen Heimtrainer angeschafft, er spielt zweimal in der Woche Basketball, und er hat gelernt, das Richtige zu essen bzw. Maß zu halten. Sehr gut ist, dass die Betreuung weiter geht: Jede Woche meldet sich eine Therapeutin telefonisch. Das motiviert Tim sehr. Er ist jetzt auf einem ganz neuen Weg. Er hat mehr Selbstbewusstsein entwickelt und fühlt sich sichtbar wohler. Vor dem 4-Wochen-Programm wog Tim 116 kg, nach den vier Wochen in Berchtesgaden 104 kg, 3 Monate später: 99,3 kg und 6 Monate später 96,4 kg."
Doritt und Thomas, Eltern von Tim

 

 

Jugendliche haben Spaß beim Sport

Peggy wog vor dem 4-Wochen-Programm 91,4 kg, nach den vier Wochen in Berchtesgaden 84,4 kg, 3 Monate später 77 kg und 6 Monate später 76,5 kg. Peggy bekommt super Feedback in der Schule. Durch die Reha hat sich alles um 180° gewandelt. Wir sind sehr stolz auf unsere Tochter und versuchen ihr zu helfen, wo es nur geht. Sie möchte statt Taschengeld jetzt sogar lieber eine Karte fürs Fitnessstudio.“
Mutter von Peggy